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1056
Politik und Weltgeschehen
- Anno II. wird Erzbischof von Köln
- Adalbero gründet die Benediktinerabtei Lambach
- Wilhelm II. Rufus, König von England († 1100)
- 11. Februar - Hermann II. (Erzbischof), Erzbischof des Erzbistums Köln ( - 995)
- 5. Oktober - Heinrich III. (HRR), deutscher König (ab 1039) und Kaiser des heiligen römischen Reiches (ab 1046) ( - 1017)
ko:1056년
Kategorie:1056
Erzbischof von Köln und Trier, der Pfalzgraf bei Rhein, der Herzog von Sachsen, der Markgraf von Brandenburg und der König von Böhmen.]]
Der Erzbischof von Köln war bis 1803 einer der Kurfürsten im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation.
Siehe auch: Erzbistum Köln
Weblinks
- http://www.erzbistum-koeln.de/opencms/opencms/erzbistum/erzbischof/eb_liste.html - Die gesamte Liste
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Kategorie: Köln
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Erzbischöfe von Köln
ja:ケルン大司教
Lambach
Lambach ist eine Marktgemeinde in Oberösterreich im Bezirk Wels-Land im Hausruckviertel mit 3.242 Einwohnern. Der zuständige Gerichtsbezirk ist Lambach.
Bedeutend ist die 1056 durch den heiligen Adalbero aus dem Geschlecht der Grafen von Wels-Lambach gegründete Benediktinerabtei Stift Lambach.
Geografie
Lambach liegt auf 367 m Höhe im Hausruckviertel. Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 4,9 km, von West nach Ost 2,2 km. Die Gesamtfläche beträgt 3,7 km². 10,8 % der Fläche sind bewaldet, 48,6% der Fläche sind landwirtschaftlich genutzt.
Ortsteile der Gemeinde sind: Fischerau, Lambach, Schußstatt, Ziegelstadl.
Wappen
Offizielle Beschreibung des Gemeindewappens: In Silber auf blauem, gewelltem Schildfuß eine rote Zille, darin eine nackte, vorwärtsgekehrte, wachsende Frauengestalt mit goldener Krone, ebensolchem Halsgeschmeide und langen, offenen Haaren. Die Gemeindefarben sind Blau-Weiß
Geschichte
Ursprünglich im Ostteil des Herzogtums Bayern liegend, gehörte der Ort seit dem 12. Jahrhundert zum Herzogtum Österreich. Im Jahre 1365 wurde Lambach von Rudolf IV. das Marktrecht verliehen. Seit 1490 wird der Ort dem Teilfürstentum 'Österreich ob der Enns' zugerechnet. Während der Napoleonischen Kriege war der Ort mehrfach besetzt. Seit 1918 gehört der Ort zum Bundesland Oberösterreich. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13. März 1938 gehörte der Ort zum "Gau Oberdonau". 1941 wurde das Kloster Lambach durch die Nationalsozialisten aufgelöst und darin eine Erziehungsanstalt untergebracht. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges kehrte der vertriebene Konvent 1945 in das Stift Lambach zurück.
Sehenswürdigkeiten: Romanischer Westchor mit Fresken aus dem 11. Jh. (Teil der ersten Klosterkirche); frühbarocke Stiftskirche; Sommerrefektorium; Ambulatorium; Stiftsbibliothek; barockes Stiftstheater; Dreifaltigkeitskirche Stadl-Paura.
Stift Lambach
1056 wandelte der letzte Nachkomme der Grafen von Wels-Lambach, Adalbero, den Stammsitz seiner Eltern in eine Benediktinerabtei um. Adalbero war 1045 Bischof von Würzburg geworden. Er führte zahlreiche Reformen in seinem Bistum durch, gründete und erneuerte Klöster.
1089 weihte er zusammen mit seinem Freund Bischof Altmann von Passau die erste Klosterkirche in Lambach. Da er sich im Investiturstreit auf die Seite des Papstes stellte, wurde er aus seiner Bischofsstadt vertrieben und fand in seiner Lieblingsgründung einen Ort der Zuflucht.
So erlebte er auch 1089, wie Lambacher Mönche zur Besiedlung Melks auszogen. Am 6. Oktober 1090 starb Adalbero in Lambach. Sein Grab erfreute sich großer Verehrung beim Volk. Erst 1883 wurde sein Kult offiziell von Papst Leo XIII. anerkannt. Im 12. Jh. war das Kloster mit seiner Schreibschule ein herausragendes Zentrum mittelalterlichen Kunstschaffens. Seine höchste Blüte erlebte das Stift während der Barockzeit. Eine prächtige frühbarocke Kirche wurde errichtet und die gesamte Klosteranlage vergrößert.
Politik
Bürgermeister ist Ing. Friedrich Ilk von der ÖVP.
Vizebürgermeister: Christine Oberndorfer von der ÖVP
Vizebürgermeister: Günter Marischka von der SPÖ
Einwohnerentwicklung
1991 hatte die Gemeinde laut Volkszählung 3.432 Einwohner, 2001 dann 3.242 Einwohner.
Sehenswürdigkeiten
- Benediktinerstift Lambach mit den ältesten romanischen Fresken im süddeutschen Sprachraum
- Obelisk mit Doppelkopfadler zum Gedenken an die Gefallenen der Gefechte zu Lambach (Napoleonische Kriege).
- Ehemaliges Hofrichterhaus mit schöner Barockfassade.
- Ehemalige Stiftstaverne (heute Apotheke) mit schöner Barockfassade
- Mariahilfkirche (Mariahilfberg), erbaut 1717.
- Kalvarienbergkirche (Kalvarienberg, erbaut im 18. Jhdt.
Theater
Barocktheater des Stiftes Lambach,
nach Renovierungsarbeiten seit 1983 wieder in Betrieb
Kategorie:Ort in Oberösterreich
Wilhelm II. (England)Wilhelm II. Rufus ( - 1056; † 2. August 1100 bei Lyndhurst (Hampshire)) war von 1087 bis 1100 König von England
Er war der Sohn Wilhelms des Eroberers und Mathildes, die der französischen Herrscherdynastie entstammte.
Rufus' Regierungszeit wird allgemein als wenig ereignisreich beschrieben. Ein durchgängiges Element war der Konflikt mit der katholischen Kirche. Rufus versuchte den königlichen Einfluss auf die Kirche und vor allem auf die Besetzung geistlicher Ämter aufrecht zu erhalten bzw. auszubauen. Besonders nach dem Tod des Erzbischofs Lanfranc von Canterbury, der sein wichtigster Berater war, spitzte sich diese Auseinandersetzung zu. Gerne verlängerte Rufus die Vakanzzeit klerikaler Ämter, um in dieser Periode die damit verbundenen Abgaben in die königliche Kasse leiten zu können. Nachdem Lanfranc 1089 gestorben war, gab Rufus erst 1093 die Zustimmung zum Amtsantritt Anselms von Bec als Nachfolger. Rufus verweigerte ihm das Einberufen einer Synode und die Kontaktaufnahme zum Papst, worauf Anselm ins Exil ging. Der Konflikt zwischen König und kirchlichen Würdenträgern stellt den Anfang einer Entwicklung dar, die im 12. Jahrhundert allmählich dazu führte, dass die englischen Könige nicht mehr zugleich als weltliche und sakrale Oberhäupter angesehen wurden.
Darüber hinaus war vor allem der erfolglose Versuch seines Bruders Robert Curthoses, des Herzogs der Normandie, von Bedeutung, 1088 durch einen Aufstand die Krone zu übernehmen.
Das einzige wichtige Bauwerk, das Rufus errichten ließ, war Westminster Hall.
Rufus wird von zeitgenössischen Chronisten, in der Regel Klerikern, als kleiner, untersetzter Mann mit Spitzbauch und blonden Haaren beschrieben. Er sei unbeherrscht gewesen und habe zu Wutausbrüchen und Flüchen geneigt. Er starb, von einem Pfeil getroffen, auf der Jagd. Er starb unverheiratet und ohne offiziell anerkannte Nachkommen. Bis heute konnte nicht mit Sicherheit geklärt werden, ob es sich um einen Unfall oder ein Mordkomplott handelte. Zudem auffällig ist, dass sein beim Jagdunfall (?) anwesender Bruder und späterer König Heinrich I. niemals Anstalten machte den Tod Wilhelms aufzuklären.
Siehe auch: Odo von Bayeux
Weblinks
- [http://www.mittelalter-genealogie.de/mittelalter/koenige/england/wilhelm_2_der_rote_koenig_von_england_+_1100.html genealogie-mittelalter.de]
Wilhelm II.
Kategorie:Mann
Kategorie:Geboren 1056
Kategorie:Gestorben 1100
ja:ウィリアム2世 (イングランド王)
simple:William II of England
1100
- Bau der Burg Eppstein
Politik und Weltgeschehen
- Friedrich I. von Schwarzenburg wird Erzbischof von Köln
- 6. Januar - Erste urkundliche Erwähnung von Kieselbronn und Tannheim (Württemberg)
- 25. Dezember - Balduin I. von Boulogne wird in der Geburtskirche zu Betlehem zum König von Jerusalem gekrönt
- Gründung des Stift Seitenstetten durch Udalschak von Stille und Heft und der Abtei St. Georgen am Längsee durch Graf Ottwin von Pustertal.
- um 1100 - Gründung des Bistum Färöer
- um 1100 - Albrecht der Bär, Gründer und erster Markgraf der Mark Brandenburg im Jahr 1157 († 1170)
- um 1100 - Arnold I., Erzbischof von Köln († 1151)
- um 1100 - Bruno II. von Berg, Erzbischof von Köln († 1137)
- um 1100 - Wartislaw I., Fürst in Pommern († zwischen 1134 und 1148)
- 18. Juli - Gottfried von Bouillon, Anführer beim Ersten Kreuzzug ( - um 1060)
- 2. August - Wilhelm II. Rufus, König von England ( - 1056)
ko:1100년
simple:1100
Kategorie:Gestorben 1056
Hermann II. (Erzbischof)Hermann II. ( - um 995; † 11. Februar 1056) war von 1036 bis 1056 Erzbischof des Erzbistums Köln.
Leben
Hermann war der Sohn des Pfalzgrafen Ezzo von Lothringen und dessen Frau Mathilde. Seine Mutter Mathilde war die Tochter von Kaiser Otto II., was Hermann somit zu einem Enkel von Kaiser Otto II. machte.
Seine Schwester war die Königin Richeza von Polen, die nach Ihrem Tod einen großen Teil Ihres Erbes dem Erzstift Köln vermachte, und dafür im Kölner Dom bestattet wurde.
Im Jahr 1036 wurde er von Konrad II. zum Kölner Erzbischof ernannt. Als Kölner Erzbischof taufte er im Jahre 1051 Heinrich IV., den Sohn von Kaiser Heinrich III. und seiner Frau Kaiserin Agnes. Drei Jahre später, am 17. Juli 1054, krönte er Heinrich IV. zum deutschen König. Dieser Krönung löste einen Protest des Mainzer Erzbischofs aus, da dieser das Recht der Krönung für sich beanspruchte.
Nach seinem Tod wurde Hermann II., den man auch den Edlen nannte, im Kölner Dom beigesetzt.
Weblinks
- [http://www.genealogie-mittelalter.de/ezzonen_pfalzgrafen_bei_rhein/hermann_2_erzbischof_von_koeln_+_1056.html Biografische Angaben zu Hermann II.]
Hermann II.
Hermann II.
Hermann II.
Hermann II.
Hermann II.
995
Politik und Weltgeschehen
- 31. März - Die Stadt Gera wird in einer Grenzbeschreibung erstmalig erwähnt.
- Otto III. tritt seine Regentschaft an
-
- 27. August - Gebhard von Konstanz, Bischof von Konstanz, Heiliger ( - 949)
- 28. August - Heinrich II., Herzog von Bayern ( - 951)
ko:995년
Heinrich III. (HRR)
Heinrich III. ( - 28. Oktober 1017; † 5. Oktober 1056 in Bodfeld, Harz) aus der Familie der Salier war von 1039 bis 1056 deutscher König und von 1046 bis 1056 Kaiser des Heiligen Römischen Reiches.
Leben
Heinrich wurde 1017 als Sohn Konrads II. und Giselas von Schwaben geboren. 1027 bis 1042 war er Herzog von Bayern, 1038 bis 1045 Herzog von Schwaben. Am 14. April 1028 ließ ihn sein Vater durch Erzbischof Pilgrim von Köln in Aachen zum deutschen König krönen. Im Herbst 1038 wurde er König von Burgund, 1039 trat er mit einer Thronsetzung die Nachfolge seines Vaters an. 1041 unterwarf er Böhmen und brachte Ungarn unter die Lehenshohheit des Reiches.
Nach dem Tod seines Vetters Konrad II. von Kärnten im gleichen Jahr bis zum Jahr 1047 verwaltete er auch dieses Herzogtum direkt.
Heinrich war zweimal verheiratet. Seine erste Frau Gunhild, Tochter Knuts des Großen, die er im Juni 1036, wohl am 29., geheiratete hatte, starb am 18. Juli 1038 an Malaria; sie wurde im Kloster Limburg beerdigt. Am 20. November 1043 heiratete er in Ingelheim Agnes von Poitou, mit der er sechs Kinder hatte. Durch Agnes konnte er Kontakte zur Kirchenreformbewegung in Cluny knüpfen.
1046 setzte er auf der Synode von Sutri in Übereinstimmung mit den Cluniazensern, drei Päpste (Gregor VI., Benedikt IX und Silvester III.) ab und setzte einen Cluniazenser, Suitger von Bamberg, als Papst ein. Dieser wurde am darauffolgenden Tag, dem 25. Dezember 1046, als Clemens II. in Rom inthronisiert und krönte Heinrich III. zum Kaiser.
Heinrichs Sohn Heinrich IV. folgte ihm im Alter von sechs Jahren als König nach. Seine Tochter Judith (Judith von Ungarn) heiratete König Salomon von Ungarn und nach dessen Tode Wladyslaw-Hermann von Polen.
Heinrich liegt begraben im Kaiserdom in Speyer, sein Herz wird in der Kaiserpfalz Goslar aufbewahrt.
Nachkommen
Erste Ehe: Gunhild, Tochter von Knut dem Großen
Eine Tochter: Beatrix ( - 1037, † 13. Juli 1061), 1044-1045 Äbtissin von Quedlinburg und Gandersheim, begraben in der Stiftskirche in Quedlinburg, 1161 im Kloster Michaelstein.
Zweite Ehe: Agnes von Poitou.
- Mathilde ( - 1045, † 12. Mai 1060) ∞ 1059 Rudolf von Rheinfelden, Herzog von Schwaben, 1077 deutscher Gegenkönig
- Adelheid ( - 1046/1047, † 11. Januar 1096), 1061-1096 Äbtissin von Gandersheim, um 1063 auch Äbtissin von Quedlinburg, begraben in der Stiftskirche in Quedlinburg
- Gisela ( - 1048, † 6. Mai vor 1058)
- Heinrich IV. ( - 1050, † 1106), Herzog von Bayern, König des HRR ab 1056, Kaiser 1084-1106, ∞ I 1066 Berta von Turin († 1087), Tochter des Odo Markgraf von Turin, Graf von Chablais, ∞ II 1089 Jewspraksija (Adelheid) von Kiew, Tochter des Großfürsten Wsewolod Jaroslawitsch
- Konrad von Bayern ( - September/Oktober 1052, † 1055) Herzog von Bayern 1054-1055)
- Judith-Maria ( - wohl 1054, † 14. März wohl 1092/1096), ∞ I 1063 Salomon (X 1087) König von Ungarn (Arpaden), ∞ II um 1089 Wladyslaw I. Herman († 1102) Fürst von Polen
Quellen
- [http://www.dmgh.de/dmghband.html?bsbbandname=00000449&frameaction=bandansicht Urkundenedition im Rahmen der MGH (DD H III)]
Literatur
- Bernd Schneidmüller/Stefan Weinfurter (Hrsg.): Die deutschen Herrscher des Mittelalters. Historische Porträts von Heinrich I. bis Maximilian I. Beck, München 2003 ISBN 3-406-50958-4
Weblinks
- [http://www.genealogie-mittelalter.de/deutschland_koenige_2/heinrich_3_deutscher_koenig_1056_salier/heinrich_3_deutscher_koenig_+_1056.html genealogie-mittelalter.de]
Kategorie:Kaiser (HRR)
Kategorie:König (HRR)
Kategorie:Herzog (Bayern)
Kategorie:Salier
Kategorie:Mann
Kategorie:Geboren 1017
Kategorie:Gestorben 1056
ja:ハインリヒ3世
1017
Politik und Weltgeschehen
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- 28. Oktober - Heinrich III., deutscher König und Kaiser des heiligen römischen Reiches († 1056)
- 25. Juni - Sanjō, 67. Kaiser von Japan ( - 976)
ko:1017년
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| :: RELATED NEWS :: |
Noncooperative game
In game theory, a non-cooperative game is a one in which players can cooperate, but any cooperation must be self-enforcing. A game in which players can enforce contracts through third parties is a cooperative game.
See also
- Nash equilibrium
External link
- [http://www.rh.edu/~stodder/BE/IntroGameT.htm A brief introduction to non-cooperative game theory]
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Dao Lian
Tao Ren (道 蓮 Japanese: Tao Ren; Pinyin: Dào Lián or Dao4 Lian2), known as Tao Len in the English anime and English video games, is a character from the anime and manga Shaman King. Ren's name sometimes is seen in Western order, Ren Tao
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High Commission of the Republic of South Africa in Ottawa
The South African High Commission in Canada is the high commission of South Africa in Ottawa, Canada. It is located at 15 Sussex Drive in the New Edinburgh neighbourhood of Ottawa. Directly across the street from the embassy is
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Dao Run
Tao Jun (道 潤 Japanese: Tao Jun; Pinyin: Dào Rùn or Dao4 Run4) is a fictional character in the anime and manga Shaman King.
Jun is the older sister of Tao Ren (a.k.a. Tao Len). She a dao-si (a Daoist
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High Commission for the Republic of South Africa in Canada
The South African High Commission in Canada is the high commission of South Africa in Ottawa, Canada. It is located at 15 Sussex Drive in the New Edinburgh neighbourhood of Ottawa. Directly across the street from the embassy is
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University of Kitakyushu
The University of Kitakyushu is a public university in Kitakyushu. The main campus is located next to Keibajomae station on the Kitakyushu monorail. The second campus is in the academic zone of Wakamatsu-ku, Kitakyushu called Gakuen Toshi.
History
The university was originally founded as a language academy in 1946 to hel
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Walther P5
Walther P5 - History
Walther P5 Technical Summary
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